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Der Stabmixer Test prüft alle Gebrauchskriterien.

Informieren Sie sich bei meinem Stabmixer Test über 5 Modelle und deren Gebrauchswert in der Praxis! Preis und Leistung stehen auf dem Prüfstand.

Stabmixer Test

Die besten Stabmixer im Vergleich

Für den Stabmixer Test in der privaten Küchenpraxis habe ich marktführende Modelle der mittleren Preisklasse ausgewählt. Da ich hauptsächlich im Internet zu neuen oder häufig verwendeten Produkten recherchiere, habe ich jeden Stabmixer für den Test online bestellt und zunächst hinsichtlich der Übereinstimmung zwischen Onlinebeschreibung und tatsächlichem Erstzustand verglichen. Diese Modelle kamen in die Auswahl für einen gründlichen Vergleich:

  • Der Braun MQ 785 Pâtisserie Plus Stabmixer. Er wiegt 4 kg, kostete beim online Kaufen 140 Euro und wurde vor meiner eigenen Prüfung von anderen Kunden bereits 25 mal bewertet.
  • Das  Kenwood Stabmixer Set mit Mixbecher, Schneebesen, Kartoffelstampfer und Dreifachmesser für 18 Euro. Immerhin weist er die Erfahrung aus der Praxis bei inzwischen 419 Kunden auf.
  • Der „Minimalist“ ESGE Zauberstab mit wenig Zubehör, viel Technik und noch mehr Erfahrungsberichten (134) über seine Stärken, Schwächen und Versprechen.
  • Der superleichte und günstige (52 Euro) Siemens Stabmixer bei einer stolzen Leistung von 750 Watt. Und schließlich letzter im Stabmixer Test
  • Der Moulinex Slimforce im Stabmixer “Deluxe Set” mit dem Zubehör Mixbecher, Schneebesen, Kartoffestampfer fein / grob und 700 Watt Pürierleistung.

Zu den Marktführern bei Stabmixern im Test gehören die fünf Hersteller Braun, Kenwood, ESGE, Siemens und Moulinex. Der Markenhersteller Braun ist nicht nur im Bereich Küche und Haushalt, sondern auch bei Körperpflegeprodukten, Technik für Rasur und Haarentfernung sowie bei industrieller Technik dauerhaft erfolgreich. Sein Mitbewerber Kenwood hat Erfahrung seit langer Zeit mit den Anforderungen an Heimwerkergeräte, darunter auch Küchentechnik.
Diese Erfahrung geht konform mit der Anpassung an veränderliche Marktansprüche und bedeutet Neuerungen, die mir als privatem Verbraucher das Koch- und Backleben erleichtern. Die Marke ESGE ist im Unternehmen Unold entstanden.

Stabmixer Test

Der ESGE-Zauberstab ist das Topprodukt des Herstellers von Küchengeräten seit 60 Jahren. Siemens verarbeitet für Küchentechnik und Heimwerkergeräte ausschließlich Topmaterialien und innovative technische Details. Der Markenhersteller beliefert private Anwender sowie die Industrie mit dem Neuesten an Qualität und Technologie. Im Stabmixer Test zeigt sich, dass die lange Tradition des Modells nicht von ungefähr so erfolgreich besteht. Leitgedanke des Traditionsunternehmens Moulinex ist es, das Leben leichter zu machen. Dieser Philosophie entspricht auch, wie der entsprechende Stabmixer im Test seine Funktionalität beweist. Fokus neuer, elektrischer Moulinexprodukte ist neben der Küche auch der sonstige Haushalt.

In welcher Preisklasse liegen Stabmixer im Test?

Die Preisspanne zwischen den Modellen für den Stabmixer Test ist extrem groß. Ich kann ein Modell mit viel Zubehör schon für 18 Euro online kaufen, während ein anderes mit 140 Euro zu Buche schlägt. Innerhalb dieses Bereiches schwanken weitere Preise zwischen 119 und 85 sowie 52 Euro. Trotz dieser großen Spanne wähle ich von jeder dieser Stufen für den Stabmixer Test ein Modell aus. Denn für die Praxis möchte ich herausfinden, ob die Erfahrung anderer Kunden mit meinen eigenen Eindrücken übereinstimmt.

Vielleicht gibt es ja Material- oder Leistungsmerkmale, die den Bereich der mittleren Preisklasse derart breit fächern. Beim Ausprobieren zeigt sich, dass es tatsächlich hinsichtlich der Leistung, der Haltbarkeit und der Mixergebnisse Unterschiede gibt, welche die Spannweite der mittleren Preisklasse für meinen Stabmixer Test rechtfertigen. So muss viel Zubehör nicht unbedingt einen höheren Preis bedingen. Ebenso kann ein an und für sich minimalistischer Lieferumfang durchaus „ins Geld gehen“ – je nach Anbieter und Materialien. Bevor ich mich endgültig bei den einzelnen Modellen entschloss, diese online zu kaufen, recherchierte ich deshalb nochmals zu möglichen Gründen für die Preisunterschiede.

Preisunterschiede beim Stabmixer Test finde ich vor allem dort, wo ein langjähriger Marktführer mit einem eher unbekannten oder weniger gut frequentierten Marktkonkurrenten im Wettbewerb steht. Besonders deutlich erkenne ich diese Diskrepanz zwischen Braun, einem bewährten Anbieter von Hauselektrik und Kenwood, einem zwar hochwertigen, aber weniger alt eingesessenen Inhaber von Marktanteilen. Auch der internationale Zuspruch von Anwendern wie mir mag bei dieser stark unterschiedlichen Preisgestaltung eine Rolle spielen. Ein schönes Beispiel für erfolgreiche Bescheidenheit zeigt im Stabmixer Test der ESGE-Zauberstab. Er hat 60 Jahre Marktpräsenz hinter sich und bleibt doch preislich attraktiv. Auch Siemens setzt auf die Strategie eines alltagstauglichen Preis-/Leistungsverhältnisses.

Weitere Preisunterschiede bei den 5 Modellen im Stabmixer Test sind händlerbedingt und können sich durch eventuell anfallende Versandkosten noch geringfügig verändern. Generell zeigt die Erfahrung mit Recherche und eigenem Ausprobieren, dass für einen Großteil der Preisunterschiede hauptsächlich die technischen Spezifikationen der einzelnen Stäbe verantwortlich sind. Schwere Modelle leisten viel und sind oft aus besonders widerstandsfähigen Materialien gefertigt. Leichte Stabmixer im Vergleich kommen dagegen schnell an ihre Leistungsgrenzen.

Fragen von gutefrage.net zum Stabmixer Test

Glaube ich den häufigsten Anfragen auf dem Portal gutefrage.net, so gibt es einen ultimativen Stabmixer Test zumindest hinsichtlich der Optik verschiedener Geräte. Karotten oder rote Bete sowie Kartoffeln oder Erdbeeren können sehr schnell aus dem Stabkopf ein unansehnliches Stück Plastik in unerwünschten Farbschattierungen „zaubern“. Beim selbst Ausprobieren mache ich die Erfahrung, dass verschiedene Materialien unterschiedlich widerstandsfähig gegen derlei harmlose, aber unschöne Verfärbungen sind. Zum Zubereiten von Teigen empfehlen Antwortende auf der Plattform eher einen Handmixer. Denn beim Stabmixer Test – auch bei mir – zeigt das Experiment, dass die Konsistenz der Teige, zum Beispiel für Biskuitböden, nicht ausreichend aufschäumt, um ein anschließend ordentliches Backergebnis zu gewährleisten.

Zum Pürieren und Mixen hingegen sind alle Stabmixer im Test unübertroffen gründlich. Selbst das Vermischen von frischem Obst in Joghurts gelingt damit stückig oder homogen nach persönlichem Geschmack, dabei gleichmäßig und gründlich. Als Behältnisse für die Arbeit des Stabmixers empfehlen Antwortende bei gutefrage.net einhellig hohe, runde Gefäße. Hier erreicht die Pürier- und Mixkraft garantiert alle Ecken ohne große Spritzerei.

Wikipedia erklärt zu Stabmixern im Test deren relative Jugend in der Reihe der Elektrogeräte im Haushalt. Die Funktion des eigentlichen Pürierstabs hat sich demnach seit der Schweizer Erfindung 1950 durch Roger Perrinjaquet kaum verändert. Zwar kommen jetzt geringfügig andere Materialien – mehr Kunststoff für das Gehäuse – zum Einsatz, aber das „Herz des Mixers“ bleibt weiterhin Edelstahl in Form leistungsfähiger Messer, welche Flüssigkeiten gründlich vermengen, Früchte oder andere Produkte zerkleinern und Eiweiß aufschlagen. Hierzu erwähne ich aus eigener Erfahrung in der Praxis, dass letzteres Unterfangen besser mit einem Handmixer gelingt. Für meinen privaten Stabmixer Test hatte ich “nur” normal große Pürierstäbe.


In der Gastronomie gibt es allerdings wahre Großgeräte, die auch riesige Mengen Suppe, Früchte und andere Zutaten in Töpfen für viele Gäste sauber verarbeiten. Während der Handmixer zuerst in der Gastronomie im Einsatz war und erst von dort private Haushalte erreichte, schauten sich die Großköche die „Kunst des Pürierens“ mit Hilfe elektrischer Stäbe erst von Privatanwendern ab. Deren Stabmixer müssen im Test allerdings weitaus mehr über längere Zeit leisten als meine eigenen Pürierstäbe im Test der häuslichen Küche.

Wozu brauche ich einen Stabmixer überhaupt?

Die Vielfalt an Rezepten mit pürierten oder fein vermixten Zutaten wird immer größer. Weil ich eine ambitionierte, experimentierfreudige Hobbyköchin und –bäckerin bin, hilft mir jeder Stabmixer im Test dabei, neue Geschmacksnuancen aus den Zutaten „herauszukitzeln“, neue Konsistenzen zu kreieren und auch manche Fehlversuche zu starten. So viel habe ich während der ausgiebigen Tests an Erfahrung gewonnen: Nicht alles, was ich pürieren kann, sollte ich auch. Die Einfachheit der Stabmixer im Test ist so geblieben wie zur Zeit ihrer Erfindung.

Ich stecke den Stecker ein, setze den Stab auf und mixe im geeigneten Gefäß alles so lange und intensiv, bis Suppe, Smoothie oder Teig den Zustand erreicht haben, den ich mir wünsche oder – noch besser – der laut Rezept am besten für die Weiterverarbeitung oder den Verzehr geeignet ist. Ausdrücklich spreche ich aus eigener Erfahrung jungen Müttern meine Empfehlung aus, den Stabmixer Test bei der Zubereitung von Babynahrung selbst zu machen. Hier leisten alle Modelle vorzügliche Arbeit. Natürlich hängt das geschmackliche Ergebnis von den Zutaten ab. Aber für Babys ersten Gemüsebrei ist der Gebrauch von Pürierstäben unübertroffen.

Außer für die Zubereitung von Babynahrung oder Smoothies kann ich mit einem Pürierstab auch Füllungen für Fingerfood fein genug zerkleinern, um die ganzen Aromen in der späteren Hülle ausgiebig freizusetzen. Senioren profitieren von der Möglichkeit, sich Mahlzeiten auch für den Genuss bei Problemen mit den Zähnen oder im Fall von Kauschwierigkeiten mit dem Pürierstab zurecht zu mixen. Hierbei ist es vorteilhaft, nicht alles zu einer homogenen Masse zu verarbeiten, sondern nach Geschmack und Belieben Stückchen übrig zu lassen.

Bei meiner Küchenarbeit haben mich die Stabmixer im Test simpel und effektiv bei allen Tätigkeiten unterstützt, die für Cremes, Füllungen und Obstschäumchen erforderlich waren. Wenn ich darüber nachdenke, wozu – außer zum kompletten Zerkleinern - Stabmixer im Vergleich noch nützlich sind, fallen mir auch moderne Rezeptideen ein, bei denen die Zutaten durch das schnelle Zerkleinern und gründliche Vermischen eine andere Konsistenz erreichen als durch bloßes Schneiden oder Quetschen. Vitamindrinks etwa entstehen in kurzer Zeit mit dem Stabmixer, ähnlich wie im Mixbecher, nur mit der Möglichkeit, auch festere Stückchen für noch mehr Morgenpower einzuarbeiten. Somit erweitert sich der denkbare Einsatzbereich auch in Richtung sinnvolle Diät, Training oder zu spezieller Gesundkost bei schonender Zubereitung.

Neue Wege für den Einsatz von Stabmixern mit App?

Angesichts der Power, welche die Stabmixer im Test auf Knopfdruck entwickeln, bin ich froh, dass es noch keine App zum Fernsteuern gibt. Allerdings kann ich mir vorstellen, dass ein Sensor künftiger Pürierstäbe per WLAN einer App signalisiert, wenn etwa der Motor überhitzt oder ein Defekt im Stab die weitere Arbeit beeinträchtigen könnte. Zwar besitzen die Stabmixer Test einen integrierten Überhitzungsschutz. Jedoch würde eine frühzeitige Warnung VOR dem Ausfall die Weiterarbeit wesentlich erleichtern. Möglich wäre es dann, geplante Pürierarbeiten sinnvoll in Abschnitte einzuteilen und in nötigen Arbeitspausen für das Abkühlen des Motors andere Handgriffe zwischenzuschieben.

Im Fall frühzeitig angezeigter Defekte könnte ich mir vorstellen, eine solche App mit einer „Senden“-Funktion direkt zum Anbieter, besser noch zum Hersteller, zu verbinden. So kennt dieser bei Rücksendung meines Pürierstabes bereits die Art der Beschädigung und bereitet (im Optimalfall) den Austausch vor, bevor mein reklamiertes Gerät wieder auf seinem Tisch liegt. Eine schöne Idee für Handmixer kann ich auch für den Stabmixer Test nutzen: Die App „kochbot“ liest mir per Push-to-Talk Funktion Rezepte einschließlich Anleitung vor und versorgt mich virtuell mit einer ganzen Rezeptdatenbank. Vom Gebrauch eines Pürierstabes ist diese noch junge App nicht abhängig.

Welche Arten von Stabmixern im Vergleich gibt es?

Es gibt nur eine Art von Pürierstäben, wie der Stabmixer Test zeigt. Obwohl noch jung hinsichtlich ihres Gebrauchs in der privaten Küche und der Gastronomie, sind sie ihrem Ursprung treu geblieben. Ein normaler Mixstab besteht aus einem kräftigen Motor, einer regulierbaren Bedientaste und einem Pürierstab. Weiteres Zubehör ist möglich, aber kein Differenzierungsgrund hinsichtlich der Art von Stabmixern im Test. Unterschiedlich hingegen sind die Messer am Ende der Stäbe, die Leistung des Motors und die Designs. Dies sind jedoch so geringe Unterschiede, dass ich von einer neuen oder anderen Art nicht spreche.

Im Design gibt es natürlich den einen oder anderen Luxus, beispielsweise einen Schneebesen als Aufsatz oder einen Messereinsatz zum Kartoffelstampfen. Glaube ich dem Marketing in den Onlinebeschreibungen, so macht jedes Zubehör und Design jeden Stabmixer zu einer eigenen „Spezies“. Meine Erfahrung ist jedoch, dass grundsätzlich alle Pürierstäbe einfach, stark und von gleicher Art sind. Lediglich die Designs reichen von funktional über verspielt bis exklusiv. Dem Gebrauchswert tut dies keinen Abbruch, ganz im Gegenteil.

Der beste Stabmixer ist für mich ein Modell aus solidem Material, welches sich beim Pürieren nicht so leicht verfärbt oder verformt oder Risse zeigt. Er zerkleinert Babynahrung so gründlich, wie es für die ersten Häppchen nötig ist, zerstört dabei aber nicht das Aroma der Zutaten. Für Seniorenspeisen kann ich die Leistung so regulieren, dass die Konsistenz noch spürbare Stückchen enthält. Dafür muss ein Stabmixer im Test punktgenau auf meine Bedienung des Ein-/Ausschalters reagieren.

Stabmixer Test

Im Vergleich stelle ich zwischen den Pürierstäben Leistungsunterschiede hinsichtlich der Erwärmung des Motors fest. Dies darf beim besten Stabmixer im Test nicht zum vorzeitigen Abschalten führen. Das Prädikat „bester“ vergebe ich an ein Modell, das mir außer dem simplen Mixstab Zubehör wie einen Schneebesen bietet. Dadurch erweitern sich die Einsatzmöglichkeiten in der Küche auch ohne zusätzlichen Einsatz eines Handmixers. Weiteres Kriterium für einen besonders guten Stabmixer im Test ist die Garantieleistung des Herstellers. Hin und wieder zeigt die Erfahrung, dass Defekte trotz grundsätzlich guter Qualität auftreten. Diese wünsche ich mir schnell und kulant behoben, ohne lange auf Ersatz warten zu müssen.

Wie beeinflusst ein Stabmixer positiv mein Leben?

Ich finde es sehr praktisch, Zutaten mit dem Pürierstab zu zerkleinern oder dünne Teige beim Verrühren ein wenig aufzulockern. Das kann auch ein Handmixer, aber der ist anders geformt, liegt anders in der Hand und erfordert mehrere Handgriffe zum Zusammenstecken. Beim Stabmixer Test mache ich die schöne Erfahrung, dass Auspacken und Aufstecken ruck zuck erledigt sind. Auch hinsichtlich der Reinigung ist der Aufwand beim Stabmixer geringer als bei vergleichbaren Handrührern.

Der Stab ist bei den meisten Modellen im Stabmixer Test glatt konstruiert, so dass das Material gar nicht fest haftenbleibt. Ebenso sind die meisten Teig- oder Fruchtreste schon beim Abspülen mit Wasser entfernt. Als positiv empfinde ich auch die Möglichkeit, Motor und Aufsatz des Stabmixers platzsparend zu verstauen. Während der Tests habe ich die Umverpackung zum Aufbewahren verwendet, um die richtigen Teile anschließend wieder zusammenzustecken. Inzwischen kenne ich jeden Motor und jeden Aufsatz gut und lege die Motoren in einer eigenen Schublade ab, während die Aufsätze ihr eigenes – selbstgebautes – Wandbrett haben.

Besonders muss ich bei Stabmixern auf das Schneidwerk im Pürieraufsatz achten. Nach längerem Gebrauch stelle ich im Stabmixer Test fest, dass dieses sich leicht lockern kann. Die dadurch entstehende, unruhige Bewegung geht zu Lasten der Lebensdauer des Motors. Während der Arbeit mit dem Pürierstab muss ich auch darauf achten, dass festere Zutaten vorher gut zerkleinert (vorgeschnitten) sind. Ansonsten müht sich der Stabmixer im Test beim Pürieren so stark ab, dass der Motor schnell heiß wird und dann aus Sicherheitsgründen abschaltet.


Das ist dann problematisch, wenn ich kalte Zutaten für heiße Speisen vorbereiten möchte. Arbeitspausen können das Pürier- und Backergebnis beeinträchtigen. Die Stabmixer im Vergleich habe ich in hohen, runden Gefäßen benutzt. Der Test mit Schüsseln war für Küche und Arbeitsergebnis mit Spritzern und dem entsprechenden Reinigungsaufwand verbunden. Meine Empfehlung lautet daher, immer auf hohe Gefäße zu achten und diese für ein optimales Ergebnis nicht zu hoch zu befüllen. Falls geringe Mengen, zum Beispiel für Babynahrung, püriert werden sollen, ist trotzdem ein größeres Gefäß vorteilhaft. Jedoch sollte der Pürieraufsatz nicht „Luft schlagen“, damit die Zutaten gleichmäßig verarbeitet werden.

Wie schaut es mit der Sicherheit bei Stabmixern aus?

Bei aller Schlichtheit im Aufbau zeigt der Stabmixer Test, dass die Pürierstäbe für sicheren Betrieb solide verarbeitet sind. Das starke, scharfe Messer ist sicher in seinem Aufsatz geschützt. Während der Reinigung erreiche ich dort jeden Winkel, ohne mich zu verletzen. Die Motoren heutiger Pürierstäbe sind mit einem Überhitzungsschutz ausgestattet. Auch muss ich den Arbeitsschalter während des Pürierens gedrückt halten. Dadurch verhindert das automatische, sekundenkurze Pausieren, dass der Motor zu schnell abschaltet. Passiert es doch, dann schützt diese eingebaute Sicherung den Pürierstab vor größerem Defekt.

Bei sachgemäßer Verwendung hoher Gefäße stelle ich im Stabmixer Test auch fest, dass die Spritzgefahr kaum besteht. Wichtig ist natürlich, den Aufsatz am Pürierstab möglichst immer in und nicht auf der Flüssigkeit oder dem Teig arbeiten zu lassen. Aufgrund des geschützten Gehäuses ist die Sicherheit beim Stabmixer im Vergleich ebenfalls hoch. Während des Lagerns in der Schublade kann ich jederzeit zufassen, ohne überhaupt in die Nähe der Messer zu kommen.

Risiken gibt es bei der Verwendung von Stabmixern im Test hinsichtlich der Umgebung des Arbeitsbereiches. Für den Stabmixer Test habe ich mich an der Erfahrung anderer Köche orientiert und verschiedene Gefäße ausprobiert. Dabei entstand ein erheblicher Reinigungsbedarf, wenn das Gefäß niedrig war und einen großen Durchmesser hatte. Durch Verwendung hoher Becher entfiel das Risiko vollständig. Für Köche, die kleine Mengen doch im niedrigen, weiten Gefäß pürieren möchten, spreche ich die Empfehlung aus, mit einem Tuch die Oberfläche abzudecken.

Als weiteres Risiko experimentiere ich für den Stabmixer Test mit Soßen. Hierbei gibt es das Risiko, dass mich heiße Spritzer treffen. Als Gegenmaßnahme habe ich für den Stabmixer Test die heiße Flüssigkeit vor dem Mixen in ein geeignetes Gefäß umgefüllt und mit Topfhandschuhen gearbeitet. Alternativ hilft es auch, beim Befüllen des Kochtopfs die Soße nur halbhoch anzusetzen und den Stab nur unterhalb der Flüssigkeitsgrenze vorsichtig arbeiten zu lassen. Hierbei entsteht ein gutes Arbeitsergebnis bei nur geringem Spritzrisiko.
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